Ceramicx Ireland Ltd.
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| Ceramicx investiert in führende Infrarot-Qualitätssicherung |
Ceramicx investiert in führende Infrarot-Qualitätssicherung
Der Kern der neuen Qualitätssicherungsarbeit ist es Systeme zu entwickeln, die eine genauere Spezifikation der Nominal-Wattleistungstoleranzen für elektrische Keramik- und Quarzheizelemente der Infrarotheizungsprodukte von Ceramicx zulassen.
Um dieses Ziel zu erreichen wird derzeit ein halbautomatisches Prüfungssystem mit einer geschlossenen Prozesskontrolle im Herzen der Produktion von Ceramicx eingesetzt. Dies sind die vier Prüfungsebenen im neuen Ceramicx Qualitätssystem: Der Blitztest: Dieser Qualitätstest erlaubt es die elektrische Integrität des Isoliermaterials zu verifizieren und wurde dafür entwickelt Herstellungsschäden aufzudecken, die andernfalls zu ungeschützten elektrischen Heizungselementen und Kabeln führt. Nominaltoleranz: Dieser Qualitätstest stellt den Grad fest, den die aktuelle Wattleistung eines bestimmten Produkts von der zuvor festgelegten Wattleistung abweicht, und kann dabei helfen die Abweichungen zu reduzieren. Belastungstest: Für diesen Test wird das Produkt mit einer hohen Voltanzahl an elektrischer Energie gespeist, um die Temperatur schnellstmöglich zu evaluieren. Wenn die gemessene Temperatur sich in den vorgegebenen Toleranzgrenzen befindet, lässt sich die Funktionalität des Produkts leicht abschätzen. Wärmeanalyse: Nachdem die Zieltemperatur erreicht wurde, wird ein IR-Bild des Produkts aufgezeichnet und dient zur visuellen Inspektion des Infrarot-Heizelements. Diese Bilder sind für jedes getestete Produkt einzigartig und daher aufgrund der Seriennummer einfach rückverfolgbar. Diese Bilder werden zusätzlich statistisch analysiert mittels einer Überprüfungssoftware, um die durchschnittliche Wärmeverteilung der Produkte zu ermitteln und Wärme- und Kältepunkte (Cold spot und Hot spot) zu identifizieren. Für Modelle, die mit einem Thermostat ausgestattet sind, wird die perfekte Platzierung des Thermostats ermittelt, um die beste Messung zu gewährleisten. Innerhalb der nächsten Monate wird Ceramicx in der Lage sein die Qualitäts-Datenbank online zur Verfügung zu stellen, damit bestehende und zukünftige Kunden davon profitieren können. Laut Wilson werden echte Leistungsdaten für jedes Ceramicx Infrarotprodukt online verfügbar sein. Diese Daten - numerisch und grafisch - werden jedem Käufer und Nutzer von Ceramicx Produkten zur Verfügung gestellt, welche die wissenschaftlichen und leistungsorientierten Daten dahinter benötigen. "Es wird Transparenz bezüglich der Produktspezifikation und der Leistung geschaffen. Je höher das Ziel dabei gesteckt wird, umso größer wird der Nutzen für die Industrie sein. Diese Arbeit wird Türen, in neue Dimensionen des Benchmarkings und zukünftige Entwicklungen öffnen", so Wilson. Ceramicx arbeitet dabei eng mit der Universität Limerick zusammen. Das Projekt wird von Enterprise Ireland unterstützt, welches Teil des Innovations-Partnership-Programmes ist. Die Universität Limerick wurde dabei aktiviert ihre Forschungs- und Projektexpertise in die Produktions- und Handelsbereiche einzubringen. Ceramicx ist es gelungen die in-house Kompetenzen der Universität hinsichtlich der Forschung, Identifikation und Evaluierung von aktuellen Prozessvariationen auszuschöpfen. Weitere Informationen erhalten Sie von Frank Wilson, Ceramicx Managing Director. Universitätskontakt: Dr. Mark Southern, University of Limerick |
