Standortvorteile – Kennen und Nutzen

In der zur Zeit unsicheren Weltwirtschaft  ist es sicher wichtig für jene, die in der Wirtschaft und Produktion beschäftigt sind, sich gegenseitig zu unterstützen und  Bodenhaftung zu beweisen und all das Positive heraus zu filtern und zu kommunizieren, wo immer es möglich ist.

Fakuma – Aus meiner Sicht bietet die Fakuma Messe, die in dieser Woche in Friedrichshafen, Deutschland  stattfindet, einiges an Aktuellem in dieser Richtung.  Fakuma ist die jährliche inländische Fachmesse der Kunststoff verarbeitenden Industrie für Deutschland. Vom ersten Tag an war die Besucherzahl hoch; das Käuferinteresse war außerordentlich und die meisten Aussteller von Maschinen berichteten von einem weiteren Jahr mit einem Umsatzwachstum.

Natürlich basiert dies zum Teil  auf der weltweiten Wiederbelebung der Fertigungsindustrie und Erholung nach der Kreditkrise der Jahre 2008/09. Unabhängig davon sind jedoch die jüngsten Fakten beeindruckend.  Euromap, die Organisation, die die Kunststoff-Maschinen herstellenden Unternehmen repräsentiert und von deutschsprachigen Produzenten dominiert wird, berichtet nun, dass das Volumen der Produktion europäischer Kunststoff-Maschinen um 27,3% auf 9,78 Mrd. Euro in 2010 gestiegen ist – und sind auch auf ein weiteres Wachstum von 10% für das Jahr 2011 eingestellt. Deutschland ist mit Abstand der weltweit größte Exporteur von Kunststoff-Maschinen in alle Nationen der Welt, mit einem Marktanteil von 23,7% – fast doppelt so hoch wie der seines schärfsten Rivalen, Japan.

Ceramicx – unterstützt in Deutschland durch unsere guten Freunde bei Friedr Freek – leistet seinen Beitrag und hilft mit dieser Erweiterung  von Kunststoff-Maschinen. Wir streben weiterhin an, unsere Marktanteile zu erhöhen; speziell  im Vertrieb von Qualität Infrarot-Heizsystemen für Thermoformen, Blasformen und anderen Teilen der Kunststoff-Branche.

Da Ceramicx weltweit aktiv ist, empfinden wir viel Begeisterung und Dankbarkeit für Deutschlands Ingenieurbüros, die sich weiterhin um neue Märkte bemühen; z.B.  um grössere Anteile in Osteuropa und Russland. Und dies Alles steht in Kontrast zu den wichtigsten Schlagzeilen in Westeuropa, wo Politiker mit dem Euro und riesigen Geldmengen jonglieren.

Abgesehen vom Vertrauen in die Wirtschaft und deren Intelligenz,  erinnert Fakuma in dieser Woche an drei Dinge:
a) Moderate Berichterstattung in Mainstream-Medien mit einigen News aus erster Hand.
b) Gute Geschäfte findet man immer irgendwo
b) Unterschätze nie die besondere Kraft des Standortes

Dieser letzte Punkt – und hier melde ich mich mit einer kleinen Werbung – Ceramicx glaubt, dass unser Standort in West Cork, Herstellern ein wirklich positives Umfeld für Kreativität, Technologie und Fertigung anbietet. Mehrere Trends deuten hier auf anhaltende Investitionen und ein Wachstum in der Fertigungstechnik  hin – und nicht zuletzt auch von uns.

Unser neuestes HeatWorks Magazin enthält Artikel über diese Möglichkeiten im Detail. Bitte zögern Sie nicht, mich direkt zu kontaktieren, um über alle „Ins“ und „Outs“ aus erster Hand zu unterhalten. Nochmals vielen Dank.

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Der Faktor Mensch?

Ich las vor kurzem etwas Amüsantes über “Ihr bester Verkäufer … Er erzielt vielleicht nur wenige oder gar keine Abschlüsse – aber er verlässt nie seinen Posten. Immer steht er auf der Basis von 365; 24/7 zur Verfügung. Stets ist er sehr Präsent – beweist jederzeit eine große Übersicht und schafft es, unmöglich erscheinende Ziele mit großer Effektivität und minimalen Kosten zu erreichen “.

Wer könnte das sein? Die Lösung dieses Rätsels bezieht sich natürlich auf die Firmen.  Bei Ceramicx glauben wir, dass dies stimmt und wir unterstützen daher unsere Top-Verkaufsressourcen durch Qualität und laufende Investitionen.

Große Kompetenz in einem Bereich wie diesem erhöht die Schwelle und stellt andere Teile des Unternehmens in Frage.  Anstatt einer Bewegung nach unten, gibt es eine Tendenz in anderen Bereichen, sich der Herausforderung  zu stellen – in der Produktion, im Service und im Umgang mit Menschen.

Dies ist sicherlich bei Weco International, unseren amerikanischen Freunden und Verteiler geschehen. Die aktuelle Herbstausgabe des HeatWorks Magazins erzählt die ganze Geschichte der Entwicklung unserer Partnerschaft in den Staaten.

Auf den Punkt gebracht – und vor dem unsicheren Hintergrund der US-Industrie – ist es Weco in diesem Jahr gelungen, sowohl die Vertriebsaktivitäten auszubauen, sowie weitere Gebiete in den Staaten durch das Schmieden von erfolgreichen Partnerschaften in der Infrarot-Heizungs-Industrie dazu zu gewinnen.

Wie wurde das erreicht? Laut Besitzer Brett Wehner, durch einige kraftvolle Grundprinzipien und die gute Zusammenarbeit mit fähigen Leuten. Das Weco Manifest basiert auf Ausdauer – Entschlossenheit -  Integrität – und mit diesen Richtlinien hat das Unternehmen in diesem Jahr neue Märkte in den Neu England-Staaten und auch – mit dem Blick Richtung Süden – in Tennessee geschaffen.

Dies ist eine bemerkenswerte Leistung: Es sagt, dass in einer Zeit der schier unbegrenzten Informationen und scheinbar endlosen online time, es einige spezielle Herausforderungen und Belohnungen für diejenigen gibt, die in der Lage sind, das Person-zu-Person Spiel zu optimieren, so wie Brett und sein Team es geschafft haben.

Natürlich ist es wichtig, dass sich Ihre besten Verkäufer in der bereits beschriebenen Weise 24/7 auf ihren Posten befinden. Aber Kreativität, Abschlüsse, Beziehungen, Innovation – all diese anderen Dinge wurden in den letzten Jahren stark gelockert. Widmen Sie immer ein hohes Maß an Aufmerksamkeit diesen Faktoren und ein wirtschaftlicher Erfolg stellt sich sicher ein.

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Ceramicx Infrarotstrahler startet Expansion in den Mittleren Osten

Ceramicx, einer der international führenden Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und Hersteller, bereitet sich derzeit intensiv für seine weitreichende Marketing Expansion in den Mittleren Osten vor.

Der Geschäftsführer und Gründer von Ceramicx, Frank Wilson, dazu: “Die Arab Plast Messe in Dubai (Anm.: 8. bis 11. Januar) ist der Startschuss für Ceramicx’s Marketing Kampagne im Mittleren Osten und wird uns dabei helfen unsere Infrarot-Wärme, Kunststoff-Industrie und zahlreiche weitere Infrarot-Technologie basierten Fachkenntnisse in diesem Zukunftsmarkt zielsicher aufzustellen.”

Frank Wilson verbrachte viele Jahre seiner Kindheit in Lybien und wuchs somit mit der Entwicklung der Öl- und Gasindustrie im Mittleren Osten auf. “Meine eigene persönliche Erfahrung basiert teilweise auf den wirtschaftlichen und kulturellen Traditionen in dieser Region und deshalb verstehen es wir von Ceramicx bestens die Bedürfnisse des Kunden im Mittleren Osten nach Qualität, Service und Preis-Leistungsverhältnis perfekt zu decken. Wie uns die K 2010 Messe in Düsseldorf letzten Monat lehrte, sind zahlreiche Länder wie beispielsweise Saudi Arabien, Lybien, Kuwait und Bahrain nicht nur daran interessiert Polymer zu exportieren, sondern haben auch ein starkes Interesse daran, die lokale Industrie zu stärken. Erfolgreiche Länder im Mittleren Osten werden daher das Jahr 2011 nutzen, um Investitionen in die Kunststoff- und Industrie-Infrastruktur zu tätigen.”

Um dieses Wachstumspotential ausschöpfen zu können, mobilisiert Ceramicx lokale Vertreter, Wiederverkäufer und Kommissionäre, welche die Infrarot-Technologie in der gesamten Region verbreiten werden. Die Produktpalette von Ceramicx umfasst Infrarot-Keramikstrahler, Infrarot-Quarzstrahler, Quarz-Wolframstrahler, Reflektoren, PAS und Infrarot-Heizsysteme. Bezüglich der Verarbeitung von Kunststoffen fokussieren sich die Lösungen von Ceramicx primär auf die Thermoform-Industrie.

Ceramicx hat der wachsenden Kunststoffverarbeitungsindustrie im Mittleren Osten neben Infrarot-Wärme-Lösungen auch Jobs und andere Technologien zu bieten. Wilson zeigt auf, dass die Technologie von Ceramicx allen mit der Wärmearbeit in Verbindung stehenden Industrien, im Speziellen jedoch dem Bereich des Kunststoff-Thermoformens, helfen wird ihre Prozesse zu optimieren. In zahlreichen Ländern des Mittleren Ostens ist die Anwendungs- und Prozessoptimierung bereits Teil des täglichen Geschäfts.

Wilson fügt hinzu: “Derzeit sind viele Unternehmen darum bemüht ihre Kompetenzen Richtung Qualitätsstandards, Produktion und Entwicklung weiter zu vertiefen. Dies gilt insbesondere auch für die Kunststoff-Herstellung und Produktion. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Länder im Mittleren Osten zu den Nettoexporteuren von Kunststoffprodukten zählen. Daher ist jetzt für diesen Markt die Zeit gekommen, sich mit den besten Wärmequellen auszustatten, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.”

Die K-Messe 2010 zählt zu den erfolgreichsten der Firmengeschichte und Frank Wilson ist davon überzeugt diesen Erfolg nächsten Monat in Dubai fortsetzen zu können. Ceramicx konnte eine Vielzahl an Anfragen bezüglich seiner Infrarot-Heizungslösungen verzeichnen und fährt dadurch gestärkt zur Arabplast Messe im Januar nächsten Jahres. “Die Kunststoff-Thermoform-Industrie hat noch einen weiten Weg vor sich, um das gesamte Potential an Energie- und Produktionseffizienz ausschöpfen zu können. Das rege Interesse an unseren Infrarotstrahlern und am Ansatz den Energieverbrauch pro produziertem Stück zu messen zeigt jedoch, dass sich die gesamte Industrie in die richtige Richtung entwickelt und Ceramicx ist dabei seinen Beitrag dazu zu leisten”, so Frank Wilson.

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Ceramicx stellt seine neuen Mitarbeiter vor

Lynda und Amanda von Ceramicx

Lynda und Amanda

Wir von Ceramicx heißen unsere in diesem Jahr neu hinzugekommen Mitarbeiter herzlich willkommen. Den Anfang macht Amanda Murphy. Amanda hat am CIT im Bereich Unternehmensführung graduiert und unterstützt Ceramicx im Kundenbereich sowie im Prozess der Logistik.

Des Weiteren möchten wir alle neuen Mitarbeiter der Produktion willkommen heißen sowie Lynda Whelton. Lynda ist nach ihrer Schwangerschaft wieder voll im Einsatz bei Ceramicx und unterstützt vor allem unsere Qualitäts- und Produktentwicklung im Unternehmen.

Außerdem heißen wir Mossy willkommen, einen 12 Wochen alten Boxer, welcher vor allem für die Sicherheit und Abfallordnung zuständig ist. Derzeit genießt er Schuhe zu kauen und sein Geschäft innerhalb von vier Wänden zu verrichten.

Mossie

Mossie

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Ceramicx Infrarotstrahler zurück von erfolgreicher K-Messe 2010

Das Team von Ceramicx (rechts) und das Team von Freek (links) bei ihrem gemeinsamen Messestand auf der K 2010

Das Team von Ceramicx (rechts) und das Team von Freek (links) bei ihrem gemeinsamen Messestand auf der K 2010

Ceramicx, einer der führenden Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und –Hersteller, resümiert die Anfang diesen Monats stattgefundene K-Messe 2010 in Düsseldorf und blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück.

Über 300 Anfragen von allen Teilen der Kunststoff-Welt konnte Ceramicx während der Messe verzeichnen. Das neue Magazin „Heat Works“ war noch vor dem Ende der Messe vergriffen und die Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage wurde kontiunierlich in Anspruch genommen in den acht Tagen der Messe.

Die große Anzahl an Anfragen bezüglich der Infrarot-Produkte und Dienstleistungen von Ceramicx ist primär auf die Kunststoff-Thermoform-Industrie zurückzuführen. Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, sagt: „Es steckt noch in den Kinderschuhen, aber die internationale Kunststoff-Thermoform-Industrie beginnt aufzuwachen und einen neuen Ansatz, die Energiekosten pro produziertem Stück zu messen, in Betracht zu ziehen. Das Heizsystem von Morgen muss messbar und effizienter sein und die dafür benötigten Daten liefern können. Wir von Ceramicx tragen unseren Beitrag dazu bei und produzieren die effizientesten Infrarot-Heizelemente und –Heizsysteme schon jetzt.“

Die K-Messe konnte mehr als 220.000 Besucher anlocken. Dies entspricht 10% mehr Besucher als von den Organisatoren der Messe erwartet wurden. Die Messe-Erfahrung von Ceramicx hat gezeigt, dass eine starke Globalisierung der Kunststoff-Industrie zu erkennen ist: „Wir konnten ein wachsendes Interesse von Fernost verzeichnen, vor allem aus China und Korea im Speziellen sowie Indien, ein Land, welches derzeit eine aufstrebende Macht im Bereich der Erzeugung darstellt. Auch die deutsche Wirtschaft scheint sich nach der Finanzkrise deutlich zu erholen“, so Frank Wilson.

Des Weiteren konnte Ceramicx eine steigende Nachfrage an technischen Anwendungen für Infrarot-Know-how und Produkte sowie Fachkenntnis verzeichnen. „Die Welt der Kunststoffverarbeitung hat noch einen weiten Weg vor sich die Vorzüge der Infrarot-Technologie zur Gänze für sich zu erkennen“, so Frank Wilson, „doch wir sind positiv überrascht vom regen Interesse der Messebesucher. Wir konnten vom High-end-Produzenten bis hin zum Massenerzeuger zahlreiche hoch qualitative Diskussionen führen und wir hoffen, dass wir in den nächsten Monaten eine Vielzahl neuer Infrarot-Projekte vorstellen zu können.“

Machinecraft ist ein Familienunternehmen aus Indien und produziert Thermoform-Maschinen. Das Unternehmen zählt seit über zwanzig Jahren zu Ceramicxs Kunden und war begeistert vom neuen Ansatz die Energiekosten pro Stück zu messen, so dass sie selbst nun prüfen diesen Ansatz in ihre eigene Produktion zu integrieren.

Ureatac Co Ltd ist einer der führenden Thermoform-Maschinen-Produzenten aus Süd Korea und hatte seinen Stand in der Nähe von Ceramicx und Freek. Ureatac ist seit einigen Jahren einer der Hauptkunden von Ceramicx. Das Unternehmen produziert hauptsächlich Quarz-basierte Thermoform-Maschinen und war ebenfalls sehr angetan von dem Ansatz die Energiekosten pro produziertem Stück zu messen.

Ceramicx konnte auf der K-Messe 2010 zahlreiche vielversprechende Anfragen aus aller Welt vor allem aber von Indien und Deutschland verbuchen. Die Industrien, welche Interesse an der Infrarot-Technologie zeigten, sind sehr unterschiedlich und reichen von der Energiewirtschaft über die Kunststoff-Industrie bis hin zur Nahrungs- und Textil-Industrie.

Die K-Messe hat gezeigt, dass reichlich Interesse an den Plänen von Ceramicx, die Energiekosten der Thermoform-Maschinen pro produziertem Stück zu messen, besteht. Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx glaubt daran, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis dieser Ansatz zum Maßstab wird und die guten von den schlechten Herstellern trennt. Was für die Erzeugung der Thermoform-Maschinen gilt, ist auch für die Hersteller von Infrarotstrahler von Bedeutung und für Ceramicx kann dieser Tag nicht früh genug kommen.

Alle weiteren Informationen erhalten Sie von Frank Wilson persönlich.
www.ceramicx.com Tel. +353 2837510 Fax + 353 2837509 frank@ceramicx.com

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Infrarot-Wärme zum Thermoformen demonstriert von Ceramicx bei der K-Messe 2010

K-Messe 2010 Stand von Ceramicx

Infrarot-Wärme bei der K-Messe 2010

Tadhg Whooley, der Herr mit dem roten Hemd links im Bild, erläutert einer Delegation an Besuchern einige der zahlreichen Vorzüge der Infrarot-Wärme beim Thermoformen von Kunststoffen am Stand von Ceramicx auf der K-Messe. Ganz im Fokus stand dabei die Infrarot-Wärme-Testanlage, welche es möglicht den Kunden zeitnahe die Einwirkung der Infrarot-Wärme auf die von Ihnen mitgebrachten Werkstoffmuster darzulegen.

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Ceramicx Infrarotstrahler erweitert seine Qualitätssicherungsmaßnahmen

Ceramicx, einer der international führenden Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und -Hersteller, hat sich voll und ganz seinem neuen Qualitätskontroll- und Sicherheitsprojekt verschrieben, welches in Partnerschaft mit Spezialingenieuren der Technischen Universität in Limerick durchgeführt wird.

Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, glaubt daran, dass die Keramik-Heizelemente von Ceramicx zu den weltweit führenden zählen, was deren Qualität, Produkt-Rückverfolgbarkeit und Preis-Leistungsverhältnis betrifft. Jeder, der ein Produkt von Ceramicx kauft, erwirbt guten Gewissens auch die Daten der Wärmeleistung jedes einzelnen Heizelements. Diese Produktleistungsdaten stehen dem Erwerber des Infrarot-Heizelements online 24 Stunden und 7 Tage die Woche zur freien Verfügung.  Ceramicx demonstriert sein neues Qualitätssicherungsprogramm auf der morgen beginnenden K 2010 Messe in Düsseldorf (Halle 11 Stand A-01).

Letzte Woche wurden die Infrarot-Heizelemente von Ceramicx als Teil einer Peergroup für Infrarot-Heizelemente einer Analyse unterzogen. Die Studie wird von der Universität Duisburg Essen durchgeführt.

“Wir sind äußerst optimistisch was das Ergebnis der aktuellen Duisburg Analyse betrifft, so dass wir es in Erwägung ziehen, die Ergebnisse als Teil unserer Marketing- und Verkaufsstrategie auf der K 2010 Messe in Düsseldorf einzubinden”, so Frank Wilson. “Die Faktoren der Produkt-Verlässlichkeit und -Qualität sind essentiell in der Welt der Infrarot-Wärme”, fügt Wilson hinzu. “Wir bei Ceramicx beabsichtigen unsere Position als Markführer und als ein zuverlässliches Unternehmen weiter ausbauen, um den Ansprüchen der Zukunft gerecht zu werden.”

Den Kern unserer neuen Qualitätssicherheitsbestrebungen bildet die Entwicklung eines Systems, um die Nominal-Watttoleranzen für die elektrischen Keramik- und Quarz-Heizelemente besser spezifizieren zu können.
Das halbautomatische Prüfsystem mit einer geschlossenen Prozesskontrolle garantiert sowohl eine ausgezeichnete Produktqualität als auch das Zuweisen und Aufnehmen der Leistungskriterien jedes einzelnen Heizelements.

Diese vier Prüfebenen sind nun Teil des neuen QA-Systems von Ceramicx:

Der Blitztest: Dieser Qualitätstest ermöglicht es die elektrische Integrität des Isoliermaterials zu prüfen und wurde dafür entwickelt, um Produktionsmängel festzustellen.

Nominaltoleranz: Dieser Qualitätstest gibt den Grad der Abweichung zwischen der tatsächlichen Watt-Leistung und der zu erzielenden Watt-Leistung an, um große Unterschiede zwischen den Werten ausfindig zu machen.

Leistungstest: Um die Temperatur des Infrarot-Heizelements rasch zu evaluieren, wird das Heizelement mit einer hohen Voltladung gespeist. Die gemessene Temperatur, welche innerhalb einer gewissen Zeitspanne erreicht wird, ermöglicht es, die Funktionalität des Infrarot-Heizelements einzuschätzen.

Wärmeanalyse: Nachdem die Zieltemperatur erreicht wurde, wird ein IR-Bild des betreffenden Heizelements aufgenommen und analysiert. Diese Bilder sind einzigartig für jedes Heizelement und können aufgrund einer Seriennummer eindeutig zugeordnet werden. Alle IR-Bilder werden statistisch erfasst und des Weiteren wird mittels einer Spezialsoftware die Wärmebildung des Infrarot-Heizelements entsprechend ausgewertet. Für Modelle in denen ein Thermostat zum Einsatz kommt, werden die IR-Bilder auch zur optimalen Positionierung des Thermostats herangezogen.

“Wir haben sehr erfolgreich Qualitäts-Transparenz- und Produkt-Rückverfolgbarkeits-Maßnahmen eingeführt und sind derzeit dabei andere Arten von Produktionszielen zu definieren und zukunftsträchtige technische Entwicklungen voran zu treiben”, so Frank Wilson.

Ceramicx und die Universität von Limerick arbeiten in einem von Enterprise Ireland ins Leben gerufenen Innovations-Partnerschaftsprogramm zusammen. Die Zusammenarbeit stellt eine Win-Win-Situation für beide beteiligten Parteien dar. So konnte die Universität Limerick ihre Forschungs- und Projekt-Fähigkeiten weiter ausbauen und ist nun in der Lage deren Nutzen auch im kommerziellen Bereich deutlich hervorheben.

Weitere Details erhalten Sie von Frank Wilson, Ceramicx Geschäftsführer

www.ceramicx.com | Tel. +353 2837510 | Fax + 353 2837509  |  frank@ceramicx.com

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Ceramicx Infrarotstrahler stellt kostenlosen Infrarot-Wärme-Test bei der „K 2010“ in Düsseldorf zur Verfügung

Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage

Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage

Ceramicx, einer der führenden internationalen Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und –Hersteller, konnte diese Woche seine Infrarot-Wärme-Testanlage fertig stellen. Diese Anlage ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit detaillierte Daten über die Eigenschaften der Leistung der Infrarot-Prozesswärme bei Kunststoff-Platten und -Folien zu erhalten. Der Infrarot-Wärme-Test wird ohne entgeltliche Verpflichtungen am Stand von Ceramicx auf der „K 2010“ Messe in Düsseldorf zur Verfügung gestellt.

Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, ist der Meinung, dass für viele Energie- und Kostensensitive Kunststoff-Verarbeiter die Zeit gekommen ist einen Wechsel auf die Infrarot-Technologie zum Formen von Kunststoffen anzudenken. “Zahlreiche Produzenten werden die K 2010 aufgrund von Prozesswärme-Lösungen aufsuchen und hierbei haben sie die Gelegenheit ihr Werkstoffmuster zu unserem Messestand zu bringen und einen kostenlosen Effizienztest zu erhalten”, so Frank Wilson. Der Infrarot-Wärme-Test zeigt allen Interessierten, auf welche Leistungen das jeweilige Material am besten anspricht in Bezug auf Wärme-Absorption, Reflektion und Übertragung.

Die „K 2010“ Infrarot-Wärme-Testanlage gibt Aufschluss über drei Faktoren, um die beste Effizienz für das mitgebrachte Kunststoffmaterial aus drei verschiedenen Infrarot-Wärmequellen zu ermitteln. Die drei Infrarot-Wärmequellen basieren auf den Materialien Keramik, Quarz und Wolfram-Halogen. Diese liefern lang-, mittel- und kurzwellige Infrarot-Strahlung und der Einfluss der jeweiligen Strahlung auf das Zielmaterial kann innerhalb von nur 90 Sekunden ermittelt werden.

Alle drei Infrarot-Wärmequellen werden parallel auf drei separate Kunststoff-Werkmuster angewandet. Grundsätzlich dient die Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage dazu Kunststoff-Verarbeitern, welche auf die Infrarot-Technologie umsteigen möchten, die Vorteile der Infrarot-Technologie zu demonstrieren. Dabei stehen vor allem Thermoformer im Fokus, welche sich mehr Leistung von ihren Maschinen wünschen und zusätzlich die Energie- und Wartungskosten senken möchten. Zahlreiche Faktoren, wie beispielsweise die Vorheizzeit, die Testzeit und die Betriebstemperatur können vom Messestandbesucher selbst definiert werden.

Ceramicx freut sich besonders den Herstellern von neuen Bio-Materialien und Recycling-Kunststoffen ebenfalls diesen kostenlosen Testservice anbieten zu können. Frank Wilson weiß, dass bei der „K 2010“ einige neue „umweltfreundliche” Polymere, vor allem von den führenden Materialherstellern, vorgestellt werden und Ceramicx beabsichtigt den Infrarot-Wärme-Test auch für diese Materialien zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich helfen wir auch den Recyclern von Polymeren ihre Produkte effizient zu verarbeiten. Bei der Kunststoffverarbeitung gilt selbstverständlich wie bei jedem anderen Produktionsprozess auch: “Je mehr Informationen man hat, desto besser!”.

Die Werkstoffmuster sollten idealerweise in Form von Platten bzw. Folien mit einer Tiefe von max. 4mm, einer Breite von 85mm und einer Länge von 250mm zum Messestand von Ceramicx gebracht werden. Kunststoff-schneide und -form Werkzeug ist direkt an unserem Messestand verfügbar.

Ceramicx glaubt daran, dass die K 2010 Messe in Düsseldorf als jene Messe mit dem größten Fokus an Energieeffizienz und anderen ökologischen Prozesslösungen in die Geschichte eingehen wird. Zahlreiche Entwicklungen im Unternehmen von Ceramicx selbst sind auf die Ökologisierung der Prozesse abgestimmt. Frank Wilson meint dazu: “Eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß ist unvermeidlich und zweifelsohne notwendig. Wir freuen uns bereits jetzt zahlreiche Unternehmen auf der „K 2010“ zu treffen, die Energieeffizienz und -überwachung als einen Hauptfaktor sehen.”

Ceramicx fördert intensiv Energiesparmaßnahmen im eigenen Unternehmen und ist ebenfalls couragiert dabei diese Entwicklungen in das Kunststoff-Thermoformen einfließen zu lassen.

Für weitere Informationen rund um die K Show 2010 besuchen Sie bitte www.kshow2010.com

Alle weiteren Details von Ceramicx erhalten Sie von Frank Wilson, dem Geschäftsführer von Ceramicx. www.ceramicx.com Tel. +353 28 37510, Fax + 353 28 37509, frank@ceramicx.com

Die 18. internationale Kunststoff-Messe in Düsseldorf findet vom 27. Oktober bis 3. November täglich von 10:00 bis 18:30 Uhr am Messegelände Düsseldorf statt. Ceramicx und Freek werden ihre Produkte und individuelle Prozesswärme-Lösungen am Messestand A-01 in Halle 11 präsentieren.

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Gib Kunststoff eine Pause

Heutzutage wird sehr viel über Abfall und Verbrauch gesprochen, über Mehrverpackung und zahlreiche Kunststoff-Materialien, welche im Begriff sind unsere Umwelt zu zerstören.

Wie bei den meisten Dingen muss man auch hier nur ein wenig an der Oberfläche kratzen und danach ist die Perspektive gleich eine ganz andere.

Die meisten Kunststoff-Waren sind heutzutage Nebenprodukte der Öl- und Gas-Industrie. Die führenden Material-Lieferanten in beiden Sektoren sind oft mit einander verbunden. Und ohne zu übertreiben kann behauptet werden, dass sie gute Arbeit geleistet haben sowohl im Bezug auf die Umwelt als auch in der Kommunikation mit der Gesellschaft.

Wir alle können den Aufschwung der alternativen Energie wahrnehmen. Hybrid Fahrzeuge, alternative Treibstoffe und Energieressourcen sind nur einige der aufstrebenden Technologien unserer Zeit, und das zu Recht. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein bis die Welt sich von ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen losreißt.

Wie auch immer, dies bedeutet, dass wir dort beginnen müssen, wo wir derzeit stehen: Die vergangenen Jahre haben in der Kunststoffverarbeitungsindustrie eine Vielzahl an Fehlkonstruktionen und ideenloser Maßnahmen hervorgebracht. Dies ist vor allem auf das schnelle Geld, welches viele Unternehmen mit dem aufstrebenden neuen Kundensegment der umweltbewussten Käuferschaft machen wollten, zurückzuführen. Die Maßnahmen reichten von einer Kunststoffbeutel-Steuer bis hin zu mechanischen Recyclingversuchen der fossilen Brennstoffe selbst. Diesen Monat ist es zB dem Supermarkt Tecso offensichtlich geworden, dass eine weitere Reduzierung des Gewichts der Einkaufsbeutel keinen Sinn mehr macht, seitdem zahlreiche Kunden ihren gesamten Einkauf auf dem Boden wiedergefunden haben, aufgrund von durchgerissenen Taschen.

Es verwundert mich immer wieder, wie Politiker, Hersteller und Konsumenten gleichermaßen es bestreiten, dass eine 15 Kilometer Fahrt mit dem Auto, dem gleichen Energieverbrauch wie dem Jahresverbrauch an Kunststoffbeutel entspricht. Irgendwie scheint es so, dass der so genannte “umweltfreundliche Einkaufsbeutel” an der Kassa, die Fahrt zum Supermarkt kompensieren soll.

Betrachtet man das Gesamtbild aus einer breiteren Perspektive, dann gab es in Bezug auf die Kunststoffe und Verpackungen in den vergangenen Jahren große Ressourceneinsparungen und Skalenerweiterungen, welche diese Industrie umweltfreundlicher und effektiver gestaltet haben. Um nur einen Bereich herauszupicken, fokussieren wir uns einmal auf die Landwirtschaft. Ob Sie es gut finden oder nicht, zahlreiche Heuballen sind normalerweise von einer Kunststofffolie umwickelt. Dahinter steckt jedoch kein zerstörerischer Gedanke der Umwelt, sondern vielmehr ein Ressourcen und Geldschonender. So würden in Russland rund 40% der Agrarprodukte vernichtet werden, würden diese Kunststofffolien nicht existieren. Und es gibt wohl nichts Verschwenderisches, als das Zerstören von fertigen Produkten.

Die Wahrheit ist (mit einigen Ausnahmen), dass die Welt der Industrie und des Handels sehr gut darin ist, Kosten und Ressourcen zu reduzieren und somit kann man sich sicher sein, dass nicht für Güter und Dienstleistungen bezahlt wird, welche nicht gebraucht werden. Dies inkludiert auch die Verpackung wie beispielsweise Kunststoffverpackungen und Mehrverpackungen.

Bei Ceramicx glauben wir, dass die Zeit gekommen ist, etwas zu verändern und wir leisten unseren Beitrag dazu, dass die Industrie weiterhin ihre Verpackungsstückzahl und ihr Ausschussmaterial reduzieren kann, damit sie bereit ist für die Herausforderungen der Zukunft.

Zusätzlich glauben wir daran, dass die Energieverschwendung schon bei der Quelle gestoppt werden muss. Dies bedeutet, dass wir Energieverbrauch und somit den Co2-Ausstoß unsere Energie schonenden Produkte weiterhin reduzieren werden, um unseren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Einer unserer Kernkompetenzen, mittels der Kunst und Wissenschaft der Methoden der Infrarot-Wärme, ist es ebenso den Herstellern dabei zu helfen, ihren Energieverbrauch bei der Herstellung der Verpackung zu minimieren.

Ende Oktober werden wir diese Fachkenntnis auf der weltweit größten Kunststoff-Messe, der K 2010 in Düsseldorf, präsentieren. Wir hoffen den Herstellern der Kunststoffindustrie wertvolle Informationen und Wissen zukommen lassen zu können, damit diese in Zukunft ihre Produkte mit dem geringsten Energieverbrauch erzeugen können.

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Das brand neue Infrarot-Video ab sofort online!

Gab es das Video bisher nur auf der englischsprachigen Webseite zu bewundern, ist es ab sofort auch in unserem deutschsprachigen Blog zu sehen. Das Video ist in englischer Sprache und zeigt die von Ceramicx produzierten Infrarotstrahler und andere Infrarot-Produkte und gibt Aufschluss über deren Eigenschaften und Funktionsweisen.

Lernen Sie in 3 Minuten und 18 Sekunden die vier Hauptprodukte von Ceramicx kennen: die Infrarot-Keramikstrahler und Infrarot-Quarzstrahler sowie die Infrarot-Halogenstrahler und Quarz-Wolframstrahler.

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Ceramicx veröffentlicht Infrarot-HD-Video und Magazin

Ceramicx, einer der führenden Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und Hersteller, hat diesen Monat sein neues Unternehmensvideo produziert und veröffentlicht. Zusätzlich ging das neue Unternehmensmagazin an die Druckerei.

Das neue HD-Video von Ceramicx wurde von Ossian TV, einem in London ansässigen Filmproduzenten, erstellt und zeigt in aller Kürze die Vorzüge und den Einsatzbereich der Infrarottechnologie sowie die Vorteile der Wärmequelle in den verschiedenen Bereichen der industriellen Produktion – mit einem speziellen Fokus auf das Kunststoff-Thermoformen.

Das Video über die Infrarot-Heizelemente von Ceramicx weist eine Länge von drei Minuten und 18 Sekunden auf und ist ab sofort auf youtube.com und der offiziellen Webseite von Ceramicx zu sehen. Ceramicx ist sehr stolz darauf, dass es bereits jetzt eine sehr positive Resonanz bezüglich des Videos gibt.

Das Infrarot-HD-Video wird ebenfalls auf dem Messestand von Ceramicx auf der K-Show 2010 in Düsseldorf vom 27. Oktober bis 3. November zu sehen sein. Ceramicx wird gemeinsam mit seinem langjährigen Partner der Friedrich Freek GmbH seine Infrarot-Produkte dem zahlreichen Fachpublikum in Halle 11, Stand A-01 präsentieren.

Frank Wilson, Geschäftsführer und Gründer von Ceramicx

Frank Wilson, Geschäftsführer und Gründer von Ceramicx

Der Gründer von Ceramicx, Frank Wilson, stellt diesbezüglich fest: “Wir leben in einer Multimedia-Welt und wir von Ceramicx erkannten, dass wir in diesem Bereich eine Präsenz aufbauen müssen. Unser Ziel war es etwas zu entwickeln, was nicht nur die Geschichte von Ceramicx erzählt, sondern die Kraft und das Potential, welches in der Infrarottechnologie steckt, verdeutlicht. Ossian TV hat mit dem HD-Video unsere Vorstellungen bei weitem übertroffen, sowohl in der Kreativität als auch bei der professionellen Durchführung.”

Des Weiteren fügt Wilson hinzu, dass die Kunststoffmesse K 2010 in Düsseldorf der Zündstoff zur Produktion des Videos war. Das Video stellt für Ceramicx die beste Möglichkeit dar, die weltweite Thermoformindustrie von den gebotenen Infrarot-Produkten zu überzeugen. Dabei ist das Video jedoch nicht die einzige mediale Neuheit. Ceramicx konnte das neue Unternehmensmagazin “Heat Works” diese Woche der Druckerei übergeben, welches dabei helfen wird, die nötige Aufmerksamkeit für die K-Show zu schaffen.

Das neue Unternehmensmagazin “Heat Works”, welches ab sofort per Anfrage erhältlich ist, zeigt in einer ganz neuen Art und Weise die Infrarot-Produkte von Ceramicx. Mit dem Magazin folgt Ceramicx vor allem dem Wunsch vieler Kunden, Informationen auch in gedruckter Form in Händen halten zu können.

Das Magazin “Heat Works” umfasst 28 Seiten und enthält Erfahrungsberichte aus den Märkten USA, China und Deutschland sowie einer Vorschau zur K 2010 in Düsseldorf und der Infrarottechnologie im Allgemeinen. Das Magazin inkludiert außerdem einen Produktkatalog mit einer Vielzahl von Ceramicx angebotenen Produkte – Keramikstrahler, Quarzstrahler, Quarz-Wolfram- und Quarz-Halogenstrahler.

Ceramicx glaubt daran, dass die K-Show 2010 als eine der umwelt- und energieschonendsten K-Shows in die Geschichte eingehen wird. Zahlreiche Entwicklungen im Unternehmen Ceramicx selbst sind auf diesen Fokus ausgerichtet. Frank Wilson sieht die Zukunft ganz klar in der Reduktion des Kohlendioxidausstoßes und erkennt darin auch die Richtung, in welche die Produktion weltweit geht. Zahlreiche Unternehmen, welche Ceramicx auf der K-Show 2010 treffen wird, haben sich selbst der Schonung der Energie verschrieben. Dank seiner neuen Energie-Agenda fühlt sich Ceramicx bei diesen Entwicklungen äußerst wohl. Frank Wilson dazu: “Wir leben unseren Grundsatz und setzen dies auch auf der Produktebene um. So sind wir sehr couragiert im Bereich der Energieverbrauchsüberwachung beim Thermoformen.”

Für weitere Informationen über Ceramicx und Freek auf der K-Show besuchen Sie bitte www.kshow2010.com

Alle weiteren Details über Ceramicx erhalten Sie von Frank Wilson, Geschäftsführer unter
Tel. +353 28 37510, Fax + 353 28 37509, frank@ceramicx.com

Alle weiteren Details über Freek erhalten Sie von Stefan Düllmann, Marketing &  Development unter
Tel +49 2373  9590-16, Fax +49 2373 959030, s.duellmann@freek.de

Die 18. internationale Kunststoffmesse findet in Düsseldorf vom 27. Oktober bis 3. November täglich von 10:00 bis 18:30 Uhr statt. Ceramicx und Freek teilen sich den Ausstellungsstand A-01 in Halle 11.

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Ceramicx Infrarotstrahler poliert sein Lagerhaus auf

Lagerhaus der Infrarotstrahler von Ceramicx

Lagerhaus von Ceramicx

Gerade erst zurück aus dem Betriebsurlaub wurde eine tiefgehende Reorganisation des Lagerhauses durchgeführt. Diese Reorganisation des Lagers, in welchem sich die fertigen Infrarotstrahler von Ceramicx befinden, brachte einen zusätzlichen Stauraum für 40 Paletten, ohne die Basisgröße des Lagers verändert zu haben.

Der erweiterte Lagerplatz hift Ceramicx dabei sein aktuelles Wachstum auch im Lager zu bewerkstelligen. Ceramicx kann dadurch seine bereits signifikante Reputation für ausgezeichneten Kundenservice und einem der weltweit führenden Infrarotstrahler-Hersteller weiter untermauern.

„Wir halten eine gewisse Menge an Produkten immer auf Lager, damit wir weltweit schnell und zeitgerecht auf die Nachfrage reagieren können, ohne unsere Lieferzeiten korrigieren zu müssen”, so Frank Wilson, Geschäftsführer und Gründer von Ceramicx.

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Die Infrarotstrahler-Experten Ceramicx & Freek –
Geballte Prozesswärmekompetenz auf der K 2010

Infrarot-Heizfelder

Heizungslösungen für die Kunststoff-Thermoformer von Ceramicx bei der K 2010

Die international führenden Prozesswärmespezialisten und langjährigen Kooperationspartner Ceramicx Ireland und Friedrich Freek haben die Detailplanung ihres gemeinsamen Messeauftritts (Halle 11, A-01) auf der weltgrößten Kunststoffmesse, der K 2010 abgeschlossen. Die K 2010 auf dem Düsseldorfer Messegelände erwartet einen Ansturm internationaler Fachbesucher von Mittwoch, den 27. Oktober bis Mittwoch, den 3. November.

Ceramicx-Gründer Frank Wilson ist sich sicher, dass die Kunststoffindustrie das bevorstehende Großereignis kaum mehr erwarten kann, um endlich die eigenen Errungenschaften präsentieren und das Neueste auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitungstechnologien begutachten zu können. “Wir selbst erhoffen uns ebenfalls mehr als nur ein kurzes Aufschauen der Thermoformindustrie. Denn mit unseren passgenauen Infrarotwärme-Lösungen und Anlagennachrüstungen geben wir OEMs und Verarbeitern gleichermaßen ihre in den letzten Jahren dahin geschmolzenen Gewinnmargen zurück.”

Dementsprechend wird Ceramicx zur K 2010 ein umfangreiches Sortiment an Infrarot-Heizelementen vorstellen. Und dank rechtzeitig abgeschlossener Pionierarbeit am Hauptproduktionsstandort in Ballydehob (Cork, Irland) gibt es ab sofort zu jedem einzelnen Heizelement Rückverfolgbarkeits- und Betriebsinformationen, die in der Branche Ihresgleichen suchen. “Jedes einzelne unserer Heizelemente lässt sich nunmehr bis zum Herstellprozess zurück verfolgen und hinsichtlich seiner tatsächlichen Leistung beurteilen – online und jederzeit”, sagt Wilson. Ceramicx wird die neuen Möglichkeiten des Online-Zugriffs auf die Rückverfolgbarkeits- sowie Betriebsdaten live am Bildschirm auf der Messe demonstrieren. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens werden in einem brandaktuellen HD-Video, das ebenfalls zur Messe gezeigt werden wird, portraitiert.

Wilson weiter: “Der internationale Charakter der K 2010 kommt uns sehr gelegen. So sind unsere Besucher immer wieder angenehm überrascht festzustellen, dass unsere Lieferzeiten und unser Service überall in der Welt die Standards und Erwartungen übertreffen.” Ebenfalls ist Ceramicx schnell unterwegs, einer der weltweit führenden Kompetenzadressen in Sachen Infrarot-Technologie zu werden, für die größten OEMs ebenso wie für die kleinsten Prozesswärme-Anwender.

Auf der K 2010 erhalten die interessierten Fachbesucher auf dem Ceramicx/Freek-Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, aus einem umfangreichen Programm an Keramikstrahlern, Quarzstrahlern, Quarz-Halogenstrahlern und Quarz-Wolfram-Strahlern die für ihren Anwendungsfall passenden Heizelemente auszuwählen.

Auf dem Stand von Ceramicx und Freek wird ein Material-Prüfsystem im Einsatz sein, mit dem die Wirkung verschiedener IR-Strahlertypen auf unterschiedlichste Werkstoffe demonstriert werden kann. “Wir fordern interessierte Thermoformer auf, Werkstoffmuster direkt zu unserem Messestand mitzubringen, um sie in unserem Prüfsystem  zu testen, um eine bestmögliche Beheizungsempfehlung aussprechen zu können”, sagt Wilson. “Sehr, sehr viele Kunststoffverarbeiter sind sich nicht im Klaren darüber, welchen Unterschied eine richtig ausgewählte IR-Quelle für ihren spezifischen Anwendungsfall machen kann. Und viele Werkstofferzeuger – besonders im Bio-Polymersektor – suchen nach wie vor nach den optimalen Verarbeitungswegen.

Ceramicx Kooperationspartner Freek deckt vor allem die Prozesswärme-Anwendungen rund um das Kunststoffspritzgießen ab. Freeks umfangreiche Produktausstellung zur K 2010 reicht dabei von Düsenheizelementen (HotMicroCoils), Heizpatronen und Rohrheizkörpern über IR-Strahler und Flächenheizelemente aus Mikanit, Silikon (inkl. Behälterheizungen), Polyester und Kapton bis hin zu Thermofühlern und Temperaturreglern. Darüber hinaus plant Freek, sein Notebook basiertes IR-Kamerasystem auf der Messe vorzustellen, um den vorteilhaften Einsatz von thermografischen Untersuchungen im Produktentwicklungsprozess und bei Problemlösungen zu demonstrieren.

Messing-Düsenheizelement der Friedr. Freek GmbH

Messing-Düsenheizelement - Eine Innovation der Friedr Freek GmbH bei der K 2010

Im Rampenlicht der Messe steht ein von Freek zum Patent angemeldetes “Messing-Düsenheizelement”. Stefan Kaiser, Geschäftsführer von Freek, erklärt, dass “unsere jüngste Patentanmeldung nötig gewesen ist, um die Vorzüge der Konstruktion gegenüber dem Stand der Technik herauszustellen und den dadurch erzielten Wettbewerbsvorsprung abzusichern. Die Einfachheit und Wirksamkeit unseres Messing-Systems wird die Besucher überzeugen”. Der jüngste Spross in der Familie der Düsenheizelemente bedeutet ausdrücklich keine Abkehr von der grundsätzlichen Entwicklungsphilosophie der Sauerländer Ideenschmiede, die da lautet: ”simple is best”. “So erklärt sich denn auch die andauernde Erfolgsgeschichte unserer einfachen Reflektionsrohrsysteme, die im Hinblick auf Preis-Leistungsverhältnis und Variabilität bis heute das Maß der Dinge sind”, so Kaiser weiter.

Freek beabsichtigt nicht zuletzt auch Zwischenergebnisse seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der visionären FGL-Systeme ThermoLock und ThermoDrive zu präsentieren. “Dies ist eine Perspektiv-Entwicklung”, so Kaiser. “Wir möchten hier absolut sicher gehen, dass die Legierung auch unter “Hochtemperatur”-Einsatzbedingungen ein stabiles Verhalten zeigt.” Um hier die erforderliche Sicherheit zu erlangen, hat sich Freek einem geförderten FGL-Netzwerk angeschlossen, das Hersteller, Verarbeiter, Anwender und Wissenschaftler zusammenführt.”

Ceramicx und Freek sind sich einig darüber, dass die K 2010 den Besuchern besonders mit ihrem Fokus auf Energieeffizienz und ökologische Verarbeitungslösungen in Erinnerung bleiben wird. Frank Wilson von Ceramicx sagt, dass “dies zwangsläufige Entwicklungsrichtungen bei der weltweiten Kunststoffverarbeitung sind. Die Unternehmen, die Ceramicx auf der K 2010 gerne treffen möchte, sind solche, die Energieeinsatz und Verbrauchsmonitoring als vordringliche Ziele bei der Herstellung von Produktionsausrüstung begreifen. Ceramicx jedenfalls fühlt sich sehr zu Hause in Fragen einer CO2-armen Zukunft. Wir unterstützen diesen Gedanken durch die Messung des Energieeinsatzes im eigenen Haus sowie durch die Bewerbung und Etablierung entsprechender Ziele entlang der Thermoform-Prozesskette – einschließlich der Idee einer neuen spezifischen Kenngröße, dem Energieeinsatz pro Teil.” Die Unterschiede im Hinblick auf die Energieeinsparung bei Verwendung von Produkten von Ceramicx im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten sind z.T. erheblich.

Was Freek betrifft, so sieht man vor allem dem Zusammentreffen mit den zahlreichen Ausstellern und Besuchern der Heißkanalbranche entgegen. Dazu Kaiser: “Die Heißkanalhersteller benötigen Beheizungslösungen von hinten bis vorne: Angussbuchsenheizungen, Verteilerheizungen und Düsenheizelemente, besonders letztere. Die Spritzgießer selbst sind ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe. Und überhaupt macht es ja gerade die Attraktivität der K-Messe aus, dass hier so viele verschiedene Branchen und Anwendungen versammelt sind, die alle in irgendeiner Weise Prozesswärme benötigen. In der Welt der Kunststoffe gibt es auch abseits von Spritzgießen und Thermoformen eine Vielzahl an Prozesswärme-Technologien, so z.B. Siegeln, Schweißen, Markieren, Trocknen, die alle auf unserem Gemeinschaftsstand mit Ceramicx bedient werden können.“

Beide Unternehmen sind gleichermaßen optimistisch, was die Zukunft der Kunststoffverarbeitung und die zentrale Bedeutung der K-Messe für die Fortentwicklung der Kunststoffindustrie angeht. Ceramicx registriert eine merklich anziehende Nachfrage bzgl. qualitativ hochwertiger Produkte und anspruchsvoller Technologieleistungen. Auch Freek vermeldet erfreuliche Wachstumszahlen für dieses Jahr und sieht das generelle Wachstum des Kunststoffmarktes ungebrochen. Freek charakterisiert das CO2-arme Industriezeitalter vor allem als Ressourcen schonendes Zeitalter – “ein Megatrend”, so Kaiser, “der sowohl Energie als auch Rohstoffe im Blick hat. Das erklärt auch den Miniaturisierungstrend in unserer Branche. Miniaturisierung war deshalb immer eine von zwei Haupt-Entwicklungsstoßrichtungen bei Freek. Die zweite lässt sich betiteln mit “Xtreme-Entwicklungen”. Zu den Errungenschaften auf diesem Gebiet zählen beispielsweise im Bereich der Hotcoils (Düsenheizelemente) die Lösungen XtremeVoltage (400V), XtremeLoad (1250 V) und XtremePower (bis 1800 mm).”

Freeks jüngstes Mitglied in der Familie der Miniaturheizelemente ist ein Rohrheizkörper in den Abmessungen 3,3 mm rund bzw. 3×3 mm quadratisch. “Dieses Produkt haben wir erstmals auf der FAKUMA 2009 vorgestellt”, sagt Kaiser. “Auch auf der kommenden K-Messe zählen wir es zu den „High-Potentials“. Der Rohrheizkörper ist in Stahl und Nickel erhältlich und kommt als Kanalheizkörper in Miniatur-Heißkanälen zum Einsatz.” Kaiser erklärt weiter, dass “Freek bis heute die kleinsten am Markt erhältlichen Heizelementstandards besetzt und diese mit erstaunlichem Preis-Leistungsverhältnis anzubieten vermag. So wird beispielsweise der Microcoil-Miniaturstandard 1,3 mm rund bzw. 1,0×1,6 mm flach inzwischen mit ähnlich hoher Prozesssicherheit hergestellt wie der verbreiterte deutlich größer messende Industriestandard 1,8 mm bzw. 1,3×2,3 mm.

Frank Wilson und Stefan Kaiser sind sich einig, dass die Industrie tatsächlich allen Grund hat der K 2010 in Düsseldorf Ende Oktober entgegen zu fiebern. “Für jeden, der mit Kunststoffverarbeitung und Prozesswärme befasst ist”, sagt Wilson, “ist unser Gemeinschaftsstand eine Pflichtadresse. Bei uns werden Praxisbezug und Nachprüfbarkeit GROSS geschrieben. Als langjährige Kooperations- und vor allem Entwicklungspartner gibt es tatsächlich nicht viel, das Ceramicx und Freek nicht über die Formgebung von Kunststoff wüssten – und wir hoffen, dieses Know-how den Messebesuchern eingehend vermitteln zu können – auf der K 2010 in Düsseldorf vom 27. Oktober bis 3. November.

Für weitere Informationen über Ceramicx und Freek bei der K-Messe besuchen Sie die Website www.kshow2010.com

Alle weiteren Details über Ceramicx: Frank Wilson, Managing Director.
www.ceramicx.com, Tel. +353 28 37510, Fax +353 28 37509, frank@ceramicx.com

Alle weiteren Details über Freek: Stefan Düllmann, Marketing & Entwicklung.
www.freek.de, Tel. +49 2373 9590-16, Fax +49 2373 9590-30, s.duellmann@freek.de

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Infrarotstrahler-Hersteller Ceramicx und Weco in Zusammenarbeit für Santa Fe Custom Skylights

Eine Ansicht der Weco/Ceramicx Infrarot-Heizfelder für Santa Fe Custom Skylights

Eine Ansicht der Weco/Ceramicx Infrarot-Heizfelder für Santa Fe Custom Skylights

Einer der führenden Produkt-Hersteller der Bauindustrie in den USA, Santa Fe Custom Skylights, konnte mit der Unterstützung des Fachwissens von Weco International und Infrarot-Heizsystem-Hersteller Ceramicx einen erfolgreichen Umstieg auf ein Infrarot-Heizsystem durchführen und wird für diesen Schritt nun entlohnt.

Das Infrarot-Heizsystem-Investment des in New Mexico ansässigen Kunststoff-Thermoformers amortisierte sich innerhalb von nur zwölf Monaten durch eine 30%-ige Reduktion der Energiekosten. Zusätzlich konnte Santa Fe Custom Skylights während dieser Periode die Durchlaufzeiten der Produktion verkürzen, sowie die Energiekosten und den Materialausschuss reduzieren. Das State-of-the-Art Design des neuen Infrarot-Heizsystems – Steuerungssystem, Zonen-Layout und die Auswahl der Keramikstrahler – wurde in einer Modulbauweise erstellt. Dies ermöglicht Custom Skylinks verschiedene Werkzeuge und Materialarten innerhalb einer einzigen Thermoform-Linie zu nutzen.

Der Eigentümer von Custom Skylights, Jeff Apodaca, sagt, “wir kauften jedes Jahr einen neuen Gasofen, bevor wir auf die Infrarot-Technologie von Ceramicx und Weco umstiegen. Wir investierten sehr viel Geld in das alte System und es funktionierte einfach nicht: Wir hatten Hot- und Cold-Spots, da es keinen Weg gab die Temperatur zu steuern und wir benötigten das System den gesamten Tag lang. Der Ofen wurde einfach immer heißer und heißer, was dazu führte, dass wir viel Kunststoff verbrannten. Zusätzlich gab es keinen Weg die Temperatur für stärkeres Acryl einzustellen. Nach einem Jahr und einem Tag voller Burnouts, Teile-Erneuerungen und eine abgelaufene Garantie hatten wir uns dafür entschieden, dass wir eine andere Lösung brauchten.”

Apodaca sagt, dass Custom Skylights daraufhin einen radikalen Umstieg auf eine neue Wärmequelle anstrebte. “Wir wussten, dass wir einen neuen Ofen benötigten und entschieden uns dafür bei einer Thermoform-Konferenz von der Society of Plastics Engineers (SPE) teilzunehmen und uns selbst über die Auswahl an Wärmequellen weiterzubilden, bevor wir eine kostenintensive Entscheidung treffen würden. Während der Konferenz sprachen wir mit zahlreichen Ofen-Herstellern, welche uns alle aufgrund unseres Anforderungsprofils auf die IR-Option hinwiesen. Es waren schlussendlich Weco’s Fähigkeiten unsere Produkt-Muster zu testen, Daten der Analyse bereitzustellen und ein Design zu kreieren, welches uns dazu veranlasste das Infrarot-Heizsystem von ihnen zu kaufen.”

Apodaca fügt hinzu, “Mit diesem neuen Infrarot-Ofen hatten wir keinen einzigen Tag einen Ausfall seit wir es in Betrieb genommen haben und wir nutzen es 8 Stunden den Tag. Wir können die gewünschte Temperatur auch für stärkere Kunststoffe bequem einstellen und wissen, dass die Produkte gleich beim ersten Mal die Form haben, welche wir wünschen. Die Produktionszeiten konnten um 2/3 im Vergleich zu unserem alten Heizelement- und Gas-System gesenkt werden, die Energiekosten wurden reduziert und der Materialausschuss aufgrund nicht kontrollierter Hitze konnte vollkommen eliminiert werden.

Ted Rosingana, Vize-Präsident von Weco International, weist darauf hin, dass das Erwärmen mit Incoloy-basierten Heizsystemen ,wie beispielsweise Rohre, Metallhüllen und Cal Rod Heizelementen, ineffizient über ihre gesamten Lebensdauern sind und nur mit wenig zielgerichteter Wärme auf das Zielmaterial einwirken.

“Das Emissionsvermögen ist im Gegensatz zur Temperatur das Schlüsselkriterium”, sagt Ted Rosingana. “Ein Emissionsvermögen eines Incoloy-basierten Strahlers beispielsweise, bei welchem die Oberfläche die Fähigkeit besitzt Infrarotenergie zu emittieren im Vergleich zu einem schwarzen Objekte mit der gleichen Temperatur und der gleichen Fläche, startet in etwa bei 70%. Nach einer Nutzungsdauer von 6 bis 12 Monate liegt diese Quote nur noch bei 35% bis 40%. Ein Ceramicx Hohl-Keramikstrahler startet mit einem Emissionsvermögen von 96% und erreicht am Ende seiner Lebensdauer immerhin noch über 70%.”

In anderen Worten, wenn 100 Watt an Strom in einen Incoloy-basierten Strahler fließen, kann dieser lediglich 35 Watt an Strom direkt in Infrarot-Energie auf das Objekt einwirken lassen. Im Vergleich dazu nutzen Ceramicx Infrarotstrahler 96 Watt. Die restliche Energie ist Konvektion (steigende Wärmeenergie) und Lichtenergie. Im zuvor von Custom Skylights benutzten Incoloy-basierten Heizsystem wurde nur wenig Infrarot-Strahlung absorbiert, die meiste Energie ging an die Konvektion verloren. Zielgerichtete Energie (IR) ist speziell dann erforderlich, wenn die Strahler oberhalb des Zielmaterials angebracht sind, wie dies bei Custom Skylights der Fall ist. Die Konvektionsenergie steigt und geht an die Umgebung verloren. Mittels Infrarot-Wärme wirkt die zielgerichtete Energie “direkt” auf das Zielmaterial ein, welches die Strahlen absorbiert und in Wärme umwandelt. Der Strom, welcher dann schlussendlich bezahlt wird, wird somit effizient genutzt.

In Bezug auf die physische Größe sind Incoloy-Strahler normalerweise lang (1,27m bis 1,5m), sodass sie manchmal länger sind als die Breite des Ofens selbst. Dies ermöglicht nur eine geringe Zonensteuerung. Die Strahler erreichen in der Regel nur sehr langsam die eingestellte Temperatur und die Temperatur der Oberfläche variiert sehr stark über die gesamte Länge. Ein Keramikstrahler hingegen hat eine viel kleinere Oberfläche und kann individuell gesteuert bzw. gruppiert werden, um eine multiple Zonensteuerung innerhalb des Ofens zu ermöglichen. Bei Custom Skylights erforderten manche Zonen eine erhöhte Absorption der Infrarot-Strahlung, damit das Material geformt/bewegt werden kann ohne, dass das Endprodukt einen Schaden davon trägt. Das 96 x 100 Zoll große Thermoform-Heizsystem wurde mit 12 individuellen Zonensteuerungen ausgestattet. Der gesamte Infrarot-Ofen und das Steuerungssystem wurden vor der Lieferung an Custom Skylights getestet. Der Infrarot-Ofen wurde an den vorbestimmten Montagevorrichtungen angebracht, der Strom wurde an die Steuerungsanlage angeschlossen und das System funktionierte.

Ceramicx Gründer und Geschäftsführer, Frank Wilson, sagt, “Dies ist keine isoliert anzusehende Erfolgsstory eines einzigen Herstellers, die gesamte Thermoform-Industrie weltweit ist am Sprung die Vorzüge der Infrarot-Technologie für sich zu entdecken und die Gewinne zu erhöhen. Die Kunststoff-Thermoform-Industrie ist sehr ausgereift und erreicht nun einen Punkt, an dem die Infrarot-Technologie einen Quantensprung Richtung höherer Margen, niedriger Energiekosten und reduzierter Kohlendioxidausstöße darstellt. Es ist in der Tat zu erwähnen, dass die meisten Thermoformer, welche von Incoloy-Strahlern Gebrauch machen, mit Ihren Thermoform-Systemen immer mit einer Leistung von fast 100% arbeiten müssen, um den gleichen Output als Ergebnis zu erhalten.

Wilson fügt hinzu, dass “diese Art zu arbeiten Energie verschwendet, die Elemente schneller defekt werden, somit mehr Zeit damit verbracht wird diese auszutauschen und durch die Konvektionswärme steigt noch dazu die Temperatur in der Fabrik an, was zu unangenehmen Arbeitsbedingungen für die Arbeiter führen kann, vom schnellen Verschleiß und der raschen Abnutzung und der Ineffizienz des Systems einmal abgesehen. Das neue Ceramicx Infrarot-Heizsystem, welches für Custom Skylights entwickelt wurde, erhöhte die Einwirkung der Energie auf die Kunststoff-Platten beträchtlich, was die Produktionszeiten reduzierte. Es wird nun weniger Energie für ein Stückgut verbraucht, dies reduziert zusätzlich die variablen Stückkosten.”

Das Arbeiten mit Custom Skylights stellte Weco und Ceramicx zusätzlich vor die Herausforderung, dass die Energiezufuhr mit 208V und 200 Ampere begrenzt war. Ein Standard Weco/Ceramicx Infrarot-Ofen in dieser Größe nutzt normalerweise 600 Watt und 400 Ampere, um alle Strahler zu speisen. “Die Herausforderung für uns”, so Wilson, “war es den Infrarot-Ofen so zu entwickeln, dass dieser genug Energie erzeugt, um den Anforderungen des Kunden gerecht zu werden und die Energiekosten zu senken.”

Weco und Ceramicx entschieden sich daraufhin einen 300 Watt Hohl-Keramikstrahler in einem polierten Aluminiumstahl-Reflektor zu positionieren. Der Aluminiumstahl-Reflektor liefert eine bessere Reflektion im Vergleich zum Aluminium und eine höhere Wärmetoleranz im Vergleich zu Edelstahl. Wenn Edelstahl zu großer Hitze ausgesetzt wird, dann wird dieser schwarz und ohne eingehende Wartungsarbeiten würde der Reflektor beginnen die IR-Strahlung zu absorbieren anstatt sie zu reflektieren. Der 300 Watt Hohl-Keramikstrahler blieb unter der maximalen Stromzufuhr und die Ampereanzahl des gesamten Systems konnte unter 200 gehalten werden und trotzdem liefert das neue Infrarot-Heizsystem das Maximum an zielgerichteter Energie auf das Material.

Die Produkte von Custom Skylights werden entwickelt um sichtbares Licht durchzulassen. Das klare und transparente Material kann Schwierigkeiten bei der Absorption hervorrufen. Jedes Material absorbiert Energie auf einer anderen Wellenlänge und Weco und Ceramicx mussten sich für eine IR-Wellenlänge entscheiden, welche den Absorptionseigenschaften der vorgegebenen Materialien entsprach. Kurzwellenstrahler würden in diesem Fall zu wenig Strahlungsabsorption zulassen, deshalb entschieden sich Weco und Ceramicx für Langwellenstrahler. Die Ceramicx Keramikstrahler stellten hierbei die idealen Strahler für die Absorptionseigenschaften der Polymer Materiale dar.

Weitere Details erhalten Sie von

Brett Wehner – Weco International – www.wecointernational.com
Frank Wilson, Ceramicx Managing Director
Tel. +353 2837510 Fax + 353 2837509 frank@ceramicx.com

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Die TOP 10 Irrtümer über Infrarot

1. Infrarot-Strahlung ist gefährlich und schädlich – falsch.

Infrarot-Strahlung gelangt mittels Wellenlängen von der Sonne auf die Erde. Auf der Erde wird Infrarot-Strahlung von allen Objekten und Materialien absorbiert und in weiterer Folge in Wärme umgewandelt. Zusätzlich ist jedes Objekt über dem absoluten Nullpunkt dazu fähig Infrarot-Strahlung zu emittieren, ohne jegliche schädliche Nebeneffekte. Schädlich bei der Sonne ist der UV-Effekt, welcher tief in die Haut eindringt und einen starken erythemen Effekt hervorrufen kann.

2. Infrarot-Strahlung ist Wärme – falsch.

Grundsätzlich handelt es sich bei der Infrarot-Strahlung um elektromagnetische Energie. Diese wird dazu benutzt, um Wärme zu generieren, stellt jedoch selbst keine Wärme dar.

3. Die Wärmestrahlung ist wie eine Wärmeleitung bzw. Konvektion zu behandeln – falsch.

Die Gleichsetzung von Wärmeleitungen und Konvektionen mit der Wärmestrahlung ist vollkommen ausgeschlossen, da es  sich hierbei um drei getrennt von einander anzusehende Methoden der Wärmeübertragung handelt.

4. Bei Infrarot-Heizsysteme muss nur auf das Heizen geachtet werden – falsch.

Bei Infrarot-Heizsystemen müssen die drei Komponenten Absorption, Reflektion und Transfer optimiert werden. Jedes Infrarot-Heizsystem gibt elektromagnetische Energie ab, welche vom empfangenden Gegenstand/Material bestmöglich absorbiert werden muss bzw. bei Bedarf auch wieder reflektiert werden kann. Dies bedeutet, dass für ein effektives Infrarot-Heizsystem alle drei Eigenschaften (Absorption, Reflektion und Übertragung) perfekt abgestimmt werden müssen.

5. Die Bedingungen in der Umgebung, wie beispielsweise das Wetter haben keinen Einfluss auf die Infrarot-Strahlung – falsch.

Die Umweltbedingungen haben sehr wohl einen Einfluss auf den Transfer der Infrarot-Strahlung. So bewirkt beispielsweise die Luftfeuchtigkeit, dass sich eine Art Decke der Isolation zwischen dem Infrarotstrahler und dem Zielobjekt bildet und somit nicht die gleiche Wirkung erzielt werden kann, wie bei regulären Umweltbedingungen.

6. Infrarotstrahler können ohne bedenken und ohne eine Kontrolle mit Hilfe eines Thermostats auf die höchsten Werte gesetzt werden – falsch.

Die Temperatur der Infrarotstrahler sollte immer mittels eines Thermostats gemessen werden. Zusätzlich gibt es signifikante Unterschiede beim Einschalten eines Infrarotstrahlers bei einer Umgebungstemperatur von beispielsweise 20degC und einer Umgebungstemperatur von 400degC. So kann es u. U. vorkommen, dass der Infrarotstrahler bei einer höheren Umgebungstemperatur Feuer fängt und einem Brand zum Oper fällt.

7. Eine einzige Spektral-Analyse z. B. 20degC reicht aus, um die Infrarot-Absorption eines Materials zu bestimmen – falsch.

Ändert sich die Temperatur des Zielmaterials, dann verändern sich auch die Absorptionseigenschaften und somit auch die Spektral-Analyse als Ganzes. Daher ist es wichtig zu beachten, dass anstatt der Wellenlängen Wellenbereiche zum Einsatz kommen. Die Wellenlängenbereiche stellen sicher, dass die Absorptionseigenschaften eines Zielmaterials den Infrarot-Output eines Infrarotstrahlers oder Infrarot-Heizsystems treffen.

8. Bei der Steuerung eines Infrarotstrahlers reicht es aus, die Temperatur angemessen zu kontrollieren – falsch.

Die Infrarotstrahlung wird grundsätzlich von der Basis-Temperatur generiert. Dies bedeutet, dass die Veränderung der Temperatur die Wellenlänge verändert und damit auch die Funktionsweise des Infrarot-Heizsystems zu arbeiten. Im Detail bedeutet dies, dass sich der Wellenlängen-Output in einen Wellenlängenbereichs-Output verändert.

9. Das Design und die Herstellung des Infrarot-Ofens sowie dessen Steuerung und die einzelnen Variablen der Anwendung sind von einander unabhängige Elemente bzw. Komponenten eines Infrarot-Heizsystems – falsch.

Die oben erwähnten Faktoren sind alle wichtige Komponenten/Elemente und im Zusammenspiel essentiell, um einen effektiven und somit auch erfolgreichen Heizprozess zu generieren.

10. Infrarotstrahler lassen sich auch als Hochofen-Elemente einsetzen – falsch.

Das für die Herstellung der Infrarotstrahler verwendete Material eignet sich nicht für den Gebrauch in einer Umgebung, welche die eines Hochofens ähnlich ist. Der Grund dafür ist jener, dass die zielgerichtete Qualität, welche aus der Kombination von Absorption, Reflektion und Übertragung resultiert, nicht angemessen verwendet werden kann. Dies kann in weiterer Folge dazu führen, dass der Infrarotstrahler überhitzt und Feuer fängt, wenn dieser in einer Hochofen-ähnlichen Umgebung genutzt wird.

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Ceramicx’s Infrarot-Blog

Hallo und Herzlich Willkommen,

nach dem erfolgreichen Start des englischen Blogs, startet Ceramicx ab sofort auch einen Blog für Infrarot-Interessierte im deutschsprachigen Raum unter http://www.ceramicx.com/infrarot-blog

Was hat Ceramicx’s Infrarot-Blog zu bieten?
Der Ceramicx Infrarot-Blog informiert Sie regelmäßig über Infrarotstrahler, Infrarot-Heizsysteme und die Infrarot-Technologie generell. Selbstverständlich erhalten Sie über diesen Blog auch Auskunft über die aktuellen Entwicklungen, Innovationen und sonstigem Wissenswerten aus der Welt des Infrarots. Das Besondere an diesem Blog ist, dass Sie die Informationen aus erster Hand von einem Infrarot-Spezialisten und Hersteller erhalten.

Wir freuen uns und hoffen, dass Sie unseren Blog öfters besuchen werden und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Selbstverständlich steht Ihnen das Team von Ceramicx, allen voran der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, für Informationen gerne jederzeit zur Verfügung.

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