Die Infrarotstrahler-Experten Ceramicx & Freek –
Geballte Prozesswärmekompetenz auf der K 2010

Infrarot-Heizfelder

Heizungslösungen für die Kunststoff-Thermoformer von Ceramicx bei der K 2010

Die international führenden Prozesswärmespezialisten und langjährigen Kooperationspartner Ceramicx Ireland und Friedrich Freek haben die Detailplanung ihres gemeinsamen Messeauftritts (Halle 11, A-01) auf der weltgrößten Kunststoffmesse, der K 2010 abgeschlossen. Die K 2010 auf dem Düsseldorfer Messegelände erwartet einen Ansturm internationaler Fachbesucher von Mittwoch, den 27. Oktober bis Mittwoch, den 3. November.

Ceramicx-Gründer Frank Wilson ist sich sicher, dass die Kunststoffindustrie das bevorstehende Großereignis kaum mehr erwarten kann, um endlich die eigenen Errungenschaften präsentieren und das Neueste auf dem Gebiet der Kunststoffverarbeitungstechnologien begutachten zu können. “Wir selbst erhoffen uns ebenfalls mehr als nur ein kurzes Aufschauen der Thermoformindustrie. Denn mit unseren passgenauen Infrarotwärme-Lösungen und Anlagennachrüstungen geben wir OEMs und Verarbeitern gleichermaßen ihre in den letzten Jahren dahin geschmolzenen Gewinnmargen zurück.”

Dementsprechend wird Ceramicx zur K 2010 ein umfangreiches Sortiment an Infrarot-Heizelementen vorstellen. Und dank rechtzeitig abgeschlossener Pionierarbeit am Hauptproduktionsstandort in Ballydehob (Cork, Irland) gibt es ab sofort zu jedem einzelnen Heizelement Rückverfolgbarkeits- und Betriebsinformationen, die in der Branche Ihresgleichen suchen. “Jedes einzelne unserer Heizelemente lässt sich nunmehr bis zum Herstellprozess zurück verfolgen und hinsichtlich seiner tatsächlichen Leistung beurteilen – online und jederzeit”, sagt Wilson. Ceramicx wird die neuen Möglichkeiten des Online-Zugriffs auf die Rückverfolgbarkeits- sowie Betriebsdaten live am Bildschirm auf der Messe demonstrieren. Sämtliche Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens werden in einem brandaktuellen HD-Video, das ebenfalls zur Messe gezeigt werden wird, portraitiert.

Wilson weiter: “Der internationale Charakter der K 2010 kommt uns sehr gelegen. So sind unsere Besucher immer wieder angenehm überrascht festzustellen, dass unsere Lieferzeiten und unser Service überall in der Welt die Standards und Erwartungen übertreffen.” Ebenfalls ist Ceramicx schnell unterwegs, einer der weltweit führenden Kompetenzadressen in Sachen Infrarot-Technologie zu werden, für die größten OEMs ebenso wie für die kleinsten Prozesswärme-Anwender.

Auf der K 2010 erhalten die interessierten Fachbesucher auf dem Ceramicx/Freek-Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, aus einem umfangreichen Programm an Keramikstrahlern, Quarzstrahlern, Quarz-Halogenstrahlern und Quarz-Wolfram-Strahlern die für ihren Anwendungsfall passenden Heizelemente auszuwählen.

Auf dem Stand von Ceramicx und Freek wird ein Material-Prüfsystem im Einsatz sein, mit dem die Wirkung verschiedener IR-Strahlertypen auf unterschiedlichste Werkstoffe demonstriert werden kann. “Wir fordern interessierte Thermoformer auf, Werkstoffmuster direkt zu unserem Messestand mitzubringen, um sie in unserem Prüfsystem  zu testen, um eine bestmögliche Beheizungsempfehlung aussprechen zu können”, sagt Wilson. “Sehr, sehr viele Kunststoffverarbeiter sind sich nicht im Klaren darüber, welchen Unterschied eine richtig ausgewählte IR-Quelle für ihren spezifischen Anwendungsfall machen kann. Und viele Werkstofferzeuger – besonders im Bio-Polymersektor – suchen nach wie vor nach den optimalen Verarbeitungswegen.

Ceramicx Kooperationspartner Freek deckt vor allem die Prozesswärme-Anwendungen rund um das Kunststoffspritzgießen ab. Freeks umfangreiche Produktausstellung zur K 2010 reicht dabei von Düsenheizelementen (HotMicroCoils), Heizpatronen und Rohrheizkörpern über IR-Strahler und Flächenheizelemente aus Mikanit, Silikon (inkl. Behälterheizungen), Polyester und Kapton bis hin zu Thermofühlern und Temperaturreglern. Darüber hinaus plant Freek, sein Notebook basiertes IR-Kamerasystem auf der Messe vorzustellen, um den vorteilhaften Einsatz von thermografischen Untersuchungen im Produktentwicklungsprozess und bei Problemlösungen zu demonstrieren.

Messing-Düsenheizelement der Friedr. Freek GmbH

Messing-Düsenheizelement - Eine Innovation der Friedr Freek GmbH bei der K 2010

Im Rampenlicht der Messe steht ein von Freek zum Patent angemeldetes “Messing-Düsenheizelement”. Stefan Kaiser, Geschäftsführer von Freek, erklärt, dass “unsere jüngste Patentanmeldung nötig gewesen ist, um die Vorzüge der Konstruktion gegenüber dem Stand der Technik herauszustellen und den dadurch erzielten Wettbewerbsvorsprung abzusichern. Die Einfachheit und Wirksamkeit unseres Messing-Systems wird die Besucher überzeugen”. Der jüngste Spross in der Familie der Düsenheizelemente bedeutet ausdrücklich keine Abkehr von der grundsätzlichen Entwicklungsphilosophie der Sauerländer Ideenschmiede, die da lautet: ”simple is best”. “So erklärt sich denn auch die andauernde Erfolgsgeschichte unserer einfachen Reflektionsrohrsysteme, die im Hinblick auf Preis-Leistungsverhältnis und Variabilität bis heute das Maß der Dinge sind”, so Kaiser weiter.

Freek beabsichtigt nicht zuletzt auch Zwischenergebnisse seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der visionären FGL-Systeme ThermoLock und ThermoDrive zu präsentieren. “Dies ist eine Perspektiv-Entwicklung”, so Kaiser. “Wir möchten hier absolut sicher gehen, dass die Legierung auch unter “Hochtemperatur”-Einsatzbedingungen ein stabiles Verhalten zeigt.” Um hier die erforderliche Sicherheit zu erlangen, hat sich Freek einem geförderten FGL-Netzwerk angeschlossen, das Hersteller, Verarbeiter, Anwender und Wissenschaftler zusammenführt.”

Ceramicx und Freek sind sich einig darüber, dass die K 2010 den Besuchern besonders mit ihrem Fokus auf Energieeffizienz und ökologische Verarbeitungslösungen in Erinnerung bleiben wird. Frank Wilson von Ceramicx sagt, dass “dies zwangsläufige Entwicklungsrichtungen bei der weltweiten Kunststoffverarbeitung sind. Die Unternehmen, die Ceramicx auf der K 2010 gerne treffen möchte, sind solche, die Energieeinsatz und Verbrauchsmonitoring als vordringliche Ziele bei der Herstellung von Produktionsausrüstung begreifen. Ceramicx jedenfalls fühlt sich sehr zu Hause in Fragen einer CO2-armen Zukunft. Wir unterstützen diesen Gedanken durch die Messung des Energieeinsatzes im eigenen Haus sowie durch die Bewerbung und Etablierung entsprechender Ziele entlang der Thermoform-Prozesskette – einschließlich der Idee einer neuen spezifischen Kenngröße, dem Energieeinsatz pro Teil.” Die Unterschiede im Hinblick auf die Energieeinsparung bei Verwendung von Produkten von Ceramicx im Vergleich zu Wettbewerbsprodukten sind z.T. erheblich.

Was Freek betrifft, so sieht man vor allem dem Zusammentreffen mit den zahlreichen Ausstellern und Besuchern der Heißkanalbranche entgegen. Dazu Kaiser: “Die Heißkanalhersteller benötigen Beheizungslösungen von hinten bis vorne: Angussbuchsenheizungen, Verteilerheizungen und Düsenheizelemente, besonders letztere. Die Spritzgießer selbst sind ebenfalls eine nicht zu vernachlässigende Zielgruppe. Und überhaupt macht es ja gerade die Attraktivität der K-Messe aus, dass hier so viele verschiedene Branchen und Anwendungen versammelt sind, die alle in irgendeiner Weise Prozesswärme benötigen. In der Welt der Kunststoffe gibt es auch abseits von Spritzgießen und Thermoformen eine Vielzahl an Prozesswärme-Technologien, so z.B. Siegeln, Schweißen, Markieren, Trocknen, die alle auf unserem Gemeinschaftsstand mit Ceramicx bedient werden können.“

Beide Unternehmen sind gleichermaßen optimistisch, was die Zukunft der Kunststoffverarbeitung und die zentrale Bedeutung der K-Messe für die Fortentwicklung der Kunststoffindustrie angeht. Ceramicx registriert eine merklich anziehende Nachfrage bzgl. qualitativ hochwertiger Produkte und anspruchsvoller Technologieleistungen. Auch Freek vermeldet erfreuliche Wachstumszahlen für dieses Jahr und sieht das generelle Wachstum des Kunststoffmarktes ungebrochen. Freek charakterisiert das CO2-arme Industriezeitalter vor allem als Ressourcen schonendes Zeitalter – “ein Megatrend”, so Kaiser, “der sowohl Energie als auch Rohstoffe im Blick hat. Das erklärt auch den Miniaturisierungstrend in unserer Branche. Miniaturisierung war deshalb immer eine von zwei Haupt-Entwicklungsstoßrichtungen bei Freek. Die zweite lässt sich betiteln mit “Xtreme-Entwicklungen”. Zu den Errungenschaften auf diesem Gebiet zählen beispielsweise im Bereich der Hotcoils (Düsenheizelemente) die Lösungen XtremeVoltage (400V), XtremeLoad (1250 V) und XtremePower (bis 1800 mm).”

Freeks jüngstes Mitglied in der Familie der Miniaturheizelemente ist ein Rohrheizkörper in den Abmessungen 3,3 mm rund bzw. 3×3 mm quadratisch. “Dieses Produkt haben wir erstmals auf der FAKUMA 2009 vorgestellt”, sagt Kaiser. “Auch auf der kommenden K-Messe zählen wir es zu den „High-Potentials“. Der Rohrheizkörper ist in Stahl und Nickel erhältlich und kommt als Kanalheizkörper in Miniatur-Heißkanälen zum Einsatz.” Kaiser erklärt weiter, dass “Freek bis heute die kleinsten am Markt erhältlichen Heizelementstandards besetzt und diese mit erstaunlichem Preis-Leistungsverhältnis anzubieten vermag. So wird beispielsweise der Microcoil-Miniaturstandard 1,3 mm rund bzw. 1,0×1,6 mm flach inzwischen mit ähnlich hoher Prozesssicherheit hergestellt wie der verbreiterte deutlich größer messende Industriestandard 1,8 mm bzw. 1,3×2,3 mm.

Frank Wilson und Stefan Kaiser sind sich einig, dass die Industrie tatsächlich allen Grund hat der K 2010 in Düsseldorf Ende Oktober entgegen zu fiebern. “Für jeden, der mit Kunststoffverarbeitung und Prozesswärme befasst ist”, sagt Wilson, “ist unser Gemeinschaftsstand eine Pflichtadresse. Bei uns werden Praxisbezug und Nachprüfbarkeit GROSS geschrieben. Als langjährige Kooperations- und vor allem Entwicklungspartner gibt es tatsächlich nicht viel, das Ceramicx und Freek nicht über die Formgebung von Kunststoff wüssten – und wir hoffen, dieses Know-how den Messebesuchern eingehend vermitteln zu können – auf der K 2010 in Düsseldorf vom 27. Oktober bis 3. November.

Für weitere Informationen über Ceramicx und Freek bei der K-Messe besuchen Sie die Website www.kshow2010.com

Alle weiteren Details über Ceramicx: Frank Wilson, Managing Director.
www.ceramicx.com, Tel. +353 28 37510, Fax +353 28 37509, frank@ceramicx.com

Alle weiteren Details über Freek: Stefan Düllmann, Marketing & Entwicklung.
www.freek.de, Tel. +49 2373 9590-16, Fax +49 2373 9590-30, s.duellmann@freek.de

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