Es macht einen Unterschied

Im Privaten, bei der Arbeit und im Geschäftsleben geben gerade die kleinen Dinge den Ausschlag für Erfolg oder Niederlage.

Die meisten Konzertpianisten werden wissen, dass die einfachen Übungen – nur die weißen Tasten, immer und immer wieder do-re-mi-fa – eine wesentliche Voraussetzung für zukünftigen Erfolg sind. Diese elementare akribische Arbeit wird gemacht, um Klang und Spiel formzuvollenden. Auch für jede andere Tätigkeit oder Unternehmen gilt: Die „Basics“ müssen beherrscht werden, sonst kommt es früher oder später zu Problemen.

Dies trifft genauso auf die Produktion zu – und auf die Entwicklung von hochwertigen Infrarotstrahlern. In den letzten 18 Monaten haben wir bei Ceramicx diverse Grundlagen der Produktentwicklung unserer Branche hinterfragt und überprüft. Wir konnten in der Arbeit der letzten 80 Jahre einige gute Methoden und Gepflogenheiten ausmachen – aber auch einige weniger gute.

Das hat uns dazu veranlasst, eine radikale Neubewertung von Geometrie und Leistungsfähigkeit von Bauteilen durchzuführen, insbesondere bei den Keramikstrahlern. Als Service für die unterschiedlichen Anwenderbranchen, die es weltweit gibt, können wir nun jeden Keramikstrahler in jeder Größe in unserer Fertigung reproduzieren. Zwischenzeitlich haben wir jedoch auch unsere eigenen keramischen Elemente weiterentwickelt. Wir glauben, dass sie einen neuen Industriestandard für keramische Infrarotstrahler begründen werden.

Der Teufel steckt immer im Detail. Die Anschlussblöcke auf der Rückseite der Elemente müssen zum Beispiel so entworfen werden, dass sie optimal passen und angeschlossen werden können. Die Verdrahtung muss berücksichtigt werden, das Verhalten des organischen Tons bei Temperatur beachtet werden. Die Geometrie der Wellenfeder und des Clips spielen ebenfalls eine wesentliche Rolle, genau wie die Stärke des Reflektormaterials sowie die Größe der Aussparung im Reflektor, durch die der Anschlussblock des Strahlers geführt wird.


Kurz gesagt müssen jede Menge empirische Studien und Analysen stattfinden, bevor Änderungen durchgeführt werden können, Änderungen, die auf den Industrienormen basieren und sie verbessern.

Wir glauben, bei aller Bescheidenheit, dass es das ist, was wir mit unseren neu entwickelten Keramikstrahlern erreicht haben. Sie werden zurzeit bei einigen Kunden getestet und sollen im Laufe des Jahres in die Produktion eingehen.

In den nächsten Monaten erfahren Sie mehr über das Aussehen und die Eigenschaften der neuen Produkte. Zwischenzeitlich können Sie in der nächsten Ausgabe unseres Heatworks-Magazins mehr über die Hintergründe dieser Entwicklung erfahren. Das kostenlose Magazin können Sie direkt von uns oder von unserem deutschen Vertriebspartner Friedr. Freek GmbH beziehen.

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